Eine Hommage an Aktive – weil Sitzen das neue Rauchen ist

Für Aktive - Berglandschaft
Für Aktive- Berglandschaft

Der Mensch ist nicht gemacht für den Stillstand, er ist konzipiert um zu laufen, zu springen und zu gehen. Nicht einmal die Couch Potatoes unter uns können abstreiten, dass ein Fünkchen Wahrheit in „wer rastet, der rostet“ steckt.

Auch wenn uns der Weg zur U-Bahn manchmal wie ein Marathon vorkommt und der Kampf in der Früh aus dem Bett als unglaublich hart und ungerecht erscheint – Bewegung ist das natürlichste Heilmittel der Welt.

Also was ist das sportliche Aktivprogramm zum gemütlichen Wochenende auf Balkonien oder Faulenzen am See?

Für Aktive, die es wissen wollen…

… und mal wieder jeden einzelnen Muskel im Körper spüren wollen, wie wäre es mit einem Kletteraktivurlaub in den Lienzer Dolomiten? Im Fels in einem der schönsten Klettergebiete Österreichs kann man seine Limits austesten und die Herausforderung annehmen. Im unwegsamen Gelände ist ein ortskundiger Bergführer essentiell um die Tour so richtig genießen zu können. Die Kombination aus eigener Kraft, Ausdauer und Koordinationsfähigkeit lässt ungeahnte Höhen erreichen – Hochgefühle inklusive.

Für Aktive, die aufs kalte Nass nicht verzichten können…

… wann hattet ihr das letzte Mal eine kühle Erfrischung und einen Adrenalin-Kick gleichzeitig? Noch nie? Na dann wird’s höchste Zeit! Canyoning gibt’s mittlerweile in allen Formen und verschiedenen Anforderungsstufen. Je höher die Sprünge desto weiter dringt man in die Schlucht vor – bei dieser Aktivität kommen schon fast urzeitliche Gefühle auf!

Für Aktive, für die der Weg das Ziel ist…

… manchmal muss man einfach mal raus, raus aus der Stadt und dem Alltagstrott! Gehen um des Gehens Willen, nicht um sich zu messen oder sich zur Wunschfigur zu trimmen. Pilgern erfreut sich schon seit einiger Zeit grosser Beliebtheit, nicht nur in Spanien. Denn der Jakobsweg zieht sich durch halb Europa und jeder einzelne Teil davon hat seinen Reiz und seine Besonderheiten. Für sich gehen oder mit anderen, das zu tun wonach einem ist – eine besondere Form der Freiheit!

Bild:   Anna Gappmaier

Emotionen im Winter

Der Winter naht...
Peter Becker / pixelio.de

Der Winter naht und holt unterschiedliche Emotionen hervor…

Man kann den Winter als Hindernis für tolle Aktivitäten und schöne Emotionen sehen (wie es wohl ein Teil der Bevölkerung fühlt) oder man trotzt dem kalten und oft grauen Wetter, indem man sich mit verschiedenen Eindrücken und Dingen auf Trab hält und für positive Eindrücke und Emotionen sorgt.

Ruhige Emotionen…

Gerade in der kalten Jahreszeit bietet es sich an, das winterliche Wetter auszusperren und das Gemüt mit angenehmen Einflüssen zu pflegen: Einen Tag mit Spa & Beauty Behandlungen verbringen, der Tristesse ein Schnippchen schlagen und dem Alltag entfliehen!

Das sorgt sicherlich für gute Laune – noch wichtiger aber – für ein gutes Gefühl und positive Emotionen! Und damit lässt sich auch der graueste Winteralltag erträglicher gestalten.

Aussergewöhnliche Emotionen…

Nun ist eine Wellness-Kur nicht jedermanns Sache, manche Menschen ziehen Kraft aus den aussergewöhnlichsten Aktivitäten: Eine Nacht im selbstgebauten Iglu kann für unsere Breitengrade durchaus als besonders, wenn nicht sogar verrückt betrachtet werden.

Wenn man so etwas gemeinsam mit dem Partner erlebt, können es sogar besonders intime Emotionen werden.

Belebende Emotionen…

Wer sich weder in einer Wellness-Behandlung, noch in einer anspruchsvollen und gemütlichen Outdoor-Aktivität wieder erkennt, der benötigt für gute Winteremotionen wohl doch ein bisschen mehr Action. Dafür gibt es auch im Winter genügend Möglichkeiten.

Klettern und Höhe bedeutet für die meisten Menschen Action, Emotion und Überwindung. Dafür gibt es selbst im Winter allerlei Optionen: Vielleicht einen Tag im Winterseilpark oder wer es noch intensiver braucht, einen Schnupperkurs im Eisklettern.

Wer sein Wochenende so verbringt, setzt gute Voraussetzungen positiv und voller Tatendrang in die neue Woche zu starten. Also einfach mal den kalten Winteralltag trist sein lassen und sich die wohligen Emotionen für die stressige Woche aufheben.

Viel Spass beim Erleben im Winter!

Bild: Peter Becker  / pixelio.de

Sinnliche Verwöhn-Programme

Sinnliche Verwöhn-Programme

Nicht nur der Strand verwöhnt....
FranziH / pixelio.de

Der November zieht herein und bringt einige Veränderungen für Körper und Geist mit sich, die man mit einem Verwöhn-Programm vermeiden kann.
Die Zeitumstellung verkürzt die eh schon kürzer werdenden Tage um eine wertvolle Stunde.

Grund dafür ist, dass sich die Sonne, wie jedes Jahr um diese Zeit, in die südliche Hemisphäre der Erde zurückzieht. Auf der anderen Seite des Globus beginnt somit der Sommer, für uns bedeutet dies wieder Winterjacke und Co. aus dem Keller zu holen.

Im November stellt sich unseren Körper also allmählich auf die Winterzeit ein – kälter werdende Tage und kurze Sonnenstunden läuten dies ein.
Für viele bedeutet es auch automatisch, dass der Übergang in die Vorweihnachtszeit beginnt.

Sicher eine gemütliche Zeit, auf die man sich doch immer wieder freut. Jedoch wird der ein oder andere sich noch etwas davor sträuben. Bedeutet die Weihnachtszeit doch auch: das Jahr ist bald vorbei!
Körper und Geist können aber in dieser Zeit noch ganz anders verwöhnt werden! Sinnliche Erlebnisse, die Sie noch vor der echten Weihnachtszeit machen sollten, haben wir – einmal wieder – für Sie hier angeführt:

Verwöhnen für Paare…

Bringen Sie in dieser ruhigen Zeit etwas „Passion“ in Ihr Liebesleben. Ein Tanzkurs zu zweit führt Sie auf eine ganz neue Art zusammen und vielleicht lernen Sie hier auch eine ungekannte, interessante Seite an Ihrem Partner kennen. Einfach mal das Tanzbein schwingen!

Verwöhnen für die Exoten…

Verpassen Sie dem November den richtigen Flavour! Ein Cocktailkurs schickt Ihre Sinne in die Karibik, weit weg von der tristen und grauen Zeit! In gemütlicher Runde erlernen Sie, wie das wahre Leben schmeckt und können anschliessend Ihre Freunde beeindrucken…

Verwöhnen für den Spirit…

Kommen Sie sich bei einer japanischen Teezeremonie selbst näher und stellen den beliebten Matcha-Tee her. Während der Zeremonie erleben Sie eine andere Kultur und Philosophie intensiver, als es sonst im Alltag überhaupt möglich ist.

Diese Erlebnisse werden garantiert Ihre Sinne verwöhnen und Ihren Körper & Geist auf andere Gedanken bringen! Tun Sie sich was Gutes und probieren es einfach mal aus.

Bild: FranziH / pixelio.de

Witwesömmerli – geniesst die letzten schönen Tage

Witwesömmerli

Witwesömmerli in den Bergen
Joujou / pixelio.de

Der Sommer, der gar nicht erst richtig da war, verschwindet schon wieder. Der Herbst kommt zwar, erstmal wird es nochmal schön, wenn auch nicht warm. Die Gelegenheit alles Versäumte für dieses Jahr und diesen Sommer nachzuholen und die letzten Sonnenstrahlen geniessen. Diese Chance bietet uns wie fast jedes Jahr der Witwesömmerli!

Ob es einen schönen Witwesömmerli gibt entscheidet sich bereits im Jahr zuvor, wenn der November kommt. Eine alte Bauernregel besagt: „Ist’s zu Allerheiligen rein, tritt der

Altweibersommer ein.“ Nun müsste man nur noch wissen, wie das Wetter letztes Jahr Anfang November war (hier haben wir einen Tipp).

Der Witwesömmerli, in den USA Indian Summer genannt und in anderen deutschsprachigen Gebieten gibt es verschiedenste Bezeichnungen für ihn, der geläufigste ist wohl Altweibersommer, spielt vor allem für die Landwirtschaft und die Natur eine wichtige Rolle. Aber auch wir Menschen freuen uns natürlich, wenn wir vor der grauen und trostlosen Zeit noch etwas Sonne und vielleicht auch noch ein bisschen Wärme abbekommen.

In jedem Fall, ob nun das Wetter gut oder schlecht ist, sollte man die letzten einigermassen angenehmen Tage noch nutzen, um ein paar verpasste Gelegenheiten des Sommers noch im Witwesömmerli nachzuholen. Das kalte und ungemütliche Wetter kommt mit grossen Schritten. Man kann sich natürlich auch zu Hause verkriechen und sich mit Wärmflasche und Decke ins Bett mummeln. Oder aber man versucht das Beste daraus zu machen und sorgt für ein paar Highlights, um den Herbst-Depressionen die Stirn zu bieten.

Dafür gibt es wie immer verschiedene Herangehensweisen, hier stellen wir drei vor:

Witwesömmerli für Entschlossene…

… empfehlen wir nochmal raus in die Berge zu fahren und die letzte Chance auf schneefreie Hänge zu nutzen. Es bietet sich natürlich an eine schöne Wanderung zu machen, je nach Gusto eher anstrengend oder eben nicht.

Aber wir bleiben dabei, Versäumtes aus der Sommerzeit nachzuholen gibt einem jetzt ein wohliges Gefühl und macht zudem noch mehr Lust auf den nächsten Sommer; bis Ende Oktober kann man in vielen Gleitschirmfluggebieten noch ein paar Flugstunden nehmen! Also, raus aus der Bude und rein in die Berge!

Witwesömmerli für Faule…

… (denn das ist jeder von uns irgendwann einmal) gibt es auch einige gute Ideen, ohne sich in die Action und Abenteuer Sparte zu begeben. Wie wäre es mit einem gemütlichen Hamam-Tag in Basel. Das ist nicht nur entspannend, sondern stärkt auch noch die Abwehrkräfte! Nahezu ideal für den nahenden Winter.

Witwesömmerli für Unentschlossene…

…haben wir eine Auswahl zu bieten: Eine Geschenkbox bietet viele Alternativen für jeden Geschmack. Zum Beispiel eher „normale“ Alternativen wie Segelfliegen oder Wellness Massagen. Oder lieber doch etwas Aussergewöhnlicheres wie ein Winterseilpark oder noch schnell gross absahnen beim Goldwaschen an der Rheinquelle!

Egal welcher der Vorschläge Ihnen am meisten zusagt, Sie werden in jedem Falle etwas besser gelaunt wieder zurückkommen und den nahenden Winter besser ertragen können!

Bild: Joujou / pixelio.de

Ferien – Öfter mal was Neues!

Das schönste an den Ferien ist die Erinnerung daran…

Ab in die Ferien!
Uwe Schlick / pixelio.de

… denn die Ferien gehen vorbei, die Erinnerungen aber bleiben!

Die Ferienzeit hat längst begonnen und nach den ersten Tagen voller Tatendrang, Motivation und tollen Erfahrungen, kommt zwangsläufig die Frage: Was machen wir als nächstes? Was haben wir noch nicht gemacht? Was wollten wir schon immer einmal machen?
Hier versuchen wir nun mitzuhelfen und Tipps zu geben:

Wie immer, wenn etwas geplant wird muss man sich zuvor überlegen auf was man Lust hat und mit wem:

Familien-Ferien

In der Ferienzeit ist man ja viel mit seinen Freunden und Bekannten unterwegs. Daher plädieren wir hier für Erlebnisse mit der Familie. Das fördert den Zusammenhalt, man erlebt gemeinsam und hat somit auch mehr (hoffentlich positive) Erinnerungen. Beispielsweise kann man gemütlich mit der ganzen Familie auf dem Bodensee umherschippern; inklusive Grill auf der schwimmenden Insel. Das macht Spass, bringt die Familie zusammen und satt wird man auch noch!

Ferien-Freunde

Wer lieber etwas mit seinen Freunden unternimmt, weil man die Familie ohnehin regelmässig um sich hat, der kann sich etwas Aufregenderes suchen.
Unser Tipp: Eine Höhlen-Tour mit Übernachtung in Biwaks. Den ganzen Tag und die ganze Nacht in einer Höhle zu verbringen ist an sich schon eine sehr besondere Erfahrung. Wenn man dabei auch noch die besten Leute um sich herum hat, kann das ein unvergessliches Erlebnis im Freundeskreis werden.

Freuden-Ferien

Aber auch der/ die Partner(in) wollen manchmal zu ihrem „Recht“ kommen, daher lohnt es sich sicherlich auch ein paar Gedanken in diese Richtung zu verschwenden. Da es mit dem Partner vor allem darum geht zusammen zu sein und zu geniessen, kann man es sich einfach machen und trotzdem die gemeinsame Zeit angenehm verbringen! Zum Beispiel ein ruhiges, romantisches Hotel in schöner Lage. Dort können gemütliche und wertvolle Stunden verbracht werden, die einem mit Sicherheit noch lange in Erinnerung bleiben werden!

Man sieht also, jede Art von Beziehung kann während der Ferien gepflegt und vertieft werden.

Viel Spass noch in der restlichen Ferienzeit!

Bild: Uwe  Schlick / pixelio.de

Junggesellenabschied soll Spass machen!!!

Hier geht`s lang zum Junggesellenabschied!
Stihl024 /pixelio.de

Wir haben wieder Sommer und somit auch die Zeit für den ein oder anderen Junggesellenabschied.

Schönes Wetter, gute Laune, die Menschen erscheinen glücklicher (und nicht selten auch ansehnlicher). Zumindest in den allermeisten Fällen bringt das gute Wetter nur Vorteile. Es gibt aber auch die allsommerlichen Junggesellenabschiede, welche durch die Innenstadt ziehen und Passanten anhalten, um sie in ihre Spiele mit einzubeziehen. Wenn man nicht gerade sehr gut drauf ist, oder Teil des Junggesellenabschiedes ist, wird man dabei allerdings nicht so viel Spaß haben.

Trinken und rauschig sein ist bei Junggesellenabschieden Pflicht, da kommt man nicht drum herum. Den Rest des Tages, Abends oder Wochenendes kann man aber sehr individuell, je nach Gusto gestalten.

Daher ein, zwei Ideen, wie man Junggesellenabschiede für alle Beteiligten – mehr oder weniger – angenehm gestalten kann; außer natürlich für den Bräutigam, da er sicherlich eine blöde Aufgabe zu erledigen hat; denn auch das gehört dazu:

Junggesellenabschied mit Action

Durch einen Besuch beim Paintball kann man dem Bräutigam die Möglichkeit geben, etwas Druck abzulassen. Macht Spass, vor allem in der Gruppe, man kann sich wirklich auspowern und somit das wohlverdiente Bier hinterher so richtig geniessen. Der Bräutigam kann sich hier in den verschiedensten Situationen dem Junggesellenabschied stellen. Zum Beispiel in Form einer „Hasenjagd“ (wobei man bei Männern ja eher „Rammlerhatz“ oder so ähnlich sagen sollte). Bei der Rammlerhatz dürfen alle Teilnehmer des Junggesellenabschieds versuchen den „unbewaffneten“ Bräutigam so oft wie möglich zu treffen, bis er einen bestimmten Check-Point auf dem Gelände erreicht hat, oder eben die weisse Flagge hisst (aber ganz ehrlich, die meisten Freunde würde das nicht abhalten, mindestens noch einmal nachzulegen).

Junggesellenabschied auf ruhigere Art

Feiern in der Stadt, zu wenig schlafen, ab in die Berge und hoch auf den Gipfel. Der Vorteil an diesem Junggesellenabschied ist, dass fast jeder das bekommen kann was er möchte. Am Abend ein schönes Essen mit den besten Leuten, danach noch etwas zu viel trinken – denn das gehört nun mal dazu! – und am nächsten Tag möglichst früh raus aus dem Bett. Ein weiterer Vorteil ist, dass man es sich sparen kann, über gemeine Aufgaben für den Bräutigam nachzudenken. Lasst ihn zuerst auf allen Vieren rückwärts den Berg hochkriechen, den Rest erledigt der Berg für den Junggesellenabschied! Je höher und anspruchsvoller, desto besser gilt dabei.

Oben am Berg angekommen kann man dann seine wohlverdiente Brotzeit zu sich nehmen und entspannen. Gerade in den Bergen sind die Entspannungsmöglichkeiten sehr gut. Man ist ohnehin geschlaucht wegen des Aufstiegs, immer noch müde vom Vorabend und nun hat man endlich die Ruhe das Panorama zu geniessen, gemütlich mit den Menschen auf der Hütte zu ratschen. Oder aber einfach nur in der warmen Stube zu sitzen und Karten spielen. Und wenn man doch noch etwas aussergewöhnlicheres dabei haben möchte, kann man seiner Phantasie fast freien Lauf lassen.

Wie man sieht gibt es verschiedene Möglichkeiten, die alle Spass, Erholung, Aufregung, aber zumindest eine gute Zeit mit dem Junggesellenabschied versprechen. Also hopp und los, dem Junggesellen nochmal einen guten Abend bescheren!

Viel Spass !!!

Bild: Stihl024 /pixelio.de

Der Sommer steht vor der Tür!

Sonne verschwindet im Sommer
Rosel Eckstein / pixelio.de

Heute hat es bereits 35 Grad im Schatten, da muss etwas dagegen getan werden!

Ablenkung, Abkühlung oder einfach nur Abhauen. Im Sommer gibt es viele Geschenkvariationen (Eis ist uns hier zu langweilig!):

Ablenkung im Sommer:

Was kann man besseres schenken als eine (geistige) Auszeit im Sommer? Auf zum den Körper in verrückt anmutende Positionen bringen und den Rest vergessen.

Das gibt nicht nur ein gutes Gefühl. Es gibt auch noch die nötige Entspannung, um den stressigen Sommer mitsamt von Hitzschlägen genervten Menschen, verboten warmen Bürogebäuden und dem Ärgernis in eben diesem Büro zu sitzen, während – gefühlt – jeder andere nicht arbeiten und schwitzen muss.

Yoga wirkt bekanntlich sehr beruhigend und ausgleichend und so kann es für viele Menschen genau das richtige Geschenk für warme Sommertage sein. Auch wenn man auf den ersten Blick ja nichts von diesem guten Wetter hat und in geschlossenen Räumen sitzt (dabei sind gerade geschlossene Räume bei dieser Hitze gar nicht so schlecht). Es kommt vielmehr darauf an, was man von diesem Geschenk mit hinaus in den Sommer nimmt. Sozusagen ein Geschenk, das sich rentiert!

Übrigens auch dann wenn der Sommer vorbei ist, denn ein gesunder und trainierter Körper passt sich fast jedem Klima gut an.

Abkühlung im Sommer:

Wer kann sie nicht brauchen? Eine Schüssel kühles Wasser für die Füsse, ein Eis vom Chef, der Wochenendnachmittag am See oder einfach nur Biergarten mit den Kollegen (Manchmal muss von innen heraus gekühlt werden!).

Ein klassisches Geschenk in dieser Sommer-Kategorie ist natürlich der Schwimmbadbesuch. Man kann das Ganze aber noch ein bisschen aufwerten:

Canyoning lenkt ab, kühlt ab und abhauen tut man dabei auch irgendwie…. Wenn man so will, DAS ideale Geschenk für den Sommer! Gebirgsbäche sind von Haus aus sehr kühl und damit es nicht zu kühl wird, ist auch im Sommer ein Neoprenanzug ratsam. Niemand der gerade im Büro sitzt und das hier liest, wird es kaum nachvollziehen können, aber auch in diesem Sommer kann es sein, dass es zu kalt ist. Vor allem wenn man den ganzen Tag (oder noch länger) in kaltem, klarem Wasser verbringt. Aber keine Sorge, normalerweise bekommen sie durch Sprünge, Rutschen, Abseilen auf Temperatur und bieten so dem Sommer die Stirn!

Zusätzlich zur körperlichen Ertüchtigung wird bei diesem Geschenk auch noch die schöne Gebirgswelt betrachtet und genossen. Ganz egal, ob man immer noch schwitzt oder schon abgekühlt ist!

Abhauen im Sommer:

Wie soll man das nur erklären? Gerade ist der Winter vorbei und damit auch die lästigen Beschwerden über Schnee, Matsch und Kälte, schon gibt es neue Beschwerdethemen: Zu warm, zu schwül, zu trocken.

Trotzdem gibt es nicht nur Menschen, die sich über den Sommer freuen. Es gibt auch den Typen, der sich diebisch drüber freut, wenn er einmal „Abhauen vorm Sommer“ geschenkt zu bekommen. Hauptsache woanders hin, da ist es meistens besser!

Einem solchen Typen kann meistens nur schwer geholfen werden, da er auf grosses Unverständnis bei seinen Mitmenschen stösst. Je nachdem wie beliebt die Person ist, kann man eher mehr oder eher weniger Geld ausgeben…

Eher mehr Geld: Dann gehts natürlich auf den Gipfel, wo zwar die Sonne scheint, man aber sicherlich keine Probleme mit Hitzschlägen, Schwitzen oder warmen Büroräumen zu tun hat! Dort oben ist es nicht nur herrlich kalt, es gibt auch eine herrliche Aussicht. Auch der Weg zum Gipfel dürfte Eindruck hinterlassen. So mancher Sommerverächter wird froh sein, wieder zu den Hitzschlägen, Schwitzern und Büros zurückkehren zu dürfen.

Die budgetierte Auflage von „Abhauen im Sommer“ muss keine Gipfelbesteigung sein, es kann auch einfach nur eine schöne Nacht woanders sein! Zum Beispiel in einer schönen und idyllischen Unterkunft. Auch der „Weg“-Faktor wird hiermit bedient, weil man immer eine grosse Auswahl hat, welche Unterkunft, welche Idylle man sich auch aussucht.

 

Sie sehen, es gibt im Sommer Geschenkmöglichkeiten für jeden Typ, für jeden Gusto! Und vor allem für jede Abneigung gegen sommerliche Hitze!

 

Bilder: Rosel Eckstein / pixelio.de

Muttertag – Weil sie es verdient haben!

Für Mutti zum Muttertag_Rike_pixelio.deWie jedes Jahr steht dieses Mal wieder die Frage an was wir unserem liebsten Menschen zum Muttertag schenken wollen – ja eigentlich dürfen…

Es gibt mindestens so viele unterschiedliche Ansätze für Geschenke, wie unterschiedliche Ansprüche an Geschenke von Seiten unserer Mütter.

Gemeinsam ist nur eins: Alle Geschenke, egal welcher Art sollten von Herzen kommen!

Man mag sich ein Geschenk für den Muttertag einfach vorstellen, weil man seine Mutter ja in der Regel schon Ewigkeiten kennt. Allerdings weiss auch jeder, dass man mit seinem Geschenk schon mal richtig ins Klo greifen kann, vor allem zum Muttertag… Wer es also gut machen will, sollte sich vorher informiert haben, in welche Richtung es gehen soll und was wichtiger ist, gemeinsame Zeit oder ein tolles Erlebnis!

Mama auf geht’s, wir gehen ins Stadion!

Ein schöner Tag mit der Familie, kombiniert mit einem tollen Erlebnis, kann da eine gute Zwischenlösung für den Muttertag sein: Beispielsweise ein Muttertag im Stadion St. Jakob Park in Basel mitsamt Stadionführung, Besuch des Museums und einem schönen Abendessen als Abschluss. Ein solches Geschenk passt am besten zu der „Art“ von Mutter, der wichtig ist, eine gute Zeit mit der Familie zu verbringen. Das Tolle an diesem Geschenk ist, dass es ist nicht nur ein Egoistisches ist, wie eine „Bowling-Kugel à la Homer Simpson“. Dieses Geschenk hat mindestens das Potenzial dazu, einen angenehmen und freudigen Muttertag zu verbringen.

Beim Stadion-Muttertag kommen sowohl die männlichen Eigengewächse, als auch die weiblichen Familienmitglieder auf ihre Kosten. Zugegeben, das Museum des FC Basel mag nur wenigen Müttern wichtig genug sein, um extra dorthin zu fahren. Aber Mütter tun ja bekanntlich viel, um Ihren Nachwuchs glücklich zu machen. Als Abschluss des gemeinsamen Muttertages kann man sich dann im Stadion richtig schön bekochen lassen. Fussball, Stadien, gutes Essen und Familie… Das findet nicht nur die Mutter toll, sondern auch alle Anderen! Somit hat jeder die Chance einen schönen und denkwürdigen Muttertag zu verleben.

Einfach mal die Seele baumeln lassen…

Anders der Wellness- und Erholungsansatz zum Muttertag. Bei dieser Weise des Geschenks werden zwar Stereotypen bedient, so falsch kann es aber nicht sein, etwas für die Erholung zu tun!

Und was kann erholsamer sein, als die Erholung zum Muttertag geschenkt zu bekommen?

Floating, Massagen, Yoga, Ernährungsberatung, Stilberatung oder gar gleich eine ganze „“. Floating ist wunderbar beruhigend, Massagen lösen Verspannungen, Yoga lässt uns neue Kräfte sammeln, Ernährungsberatung sorgt sogar dafür dass wir dauerhaft gesünder werden!

Bei einem Angebot so gross und umfangreich wie im Wellness-Bereich macht es Sinn unsere Mütter vor dem Muttertag ein bisschen auszuhören, wo ihre Präferenzen liegen. Aber wenn mal eine Richtung gefunden ist, kann man quasi aus dem Vollen schöpfen. Wenn also der „Präferenzen-Schritt“ getan ist, heisst es mit Blick auf den Muttertag nur noch denken, buchen, entspannen und geniessen!

Geld allein ist nicht alles!

Zu guter Letzt noch ein paar Tipps für Töchter und Söhne, die sich zum Muttertag finanziell nicht lumpen lassen wollen:

Für diesen „Geschenk-Ansatz“ kann man, trotz höheren Ausgaben, ebenso viel falsch machen. Also auch hier erst einmal informieren und dann kaufen… So ein Muttertag will schliesslich geplant sein!

Eine Ballonfahrt kann eine wunderschöne Erfahrung sein, was aber wenn die Mama Höhenangst hat? Tauchen macht Spass, aber nur wenn Mutti Gefallen daran findet unter Wasser zu sein…

Auch Motocross kann Laune machen, aber…

Es ist immer eine gewisse Gradwanderung, was man zum Muttertag schenkt. Viel Geld auszugeben bedeutet nicht, deswegen ein besseres oder passenderes Geschenk zu bekommen!

Mein Tipp: Schon ein paar Wochen vor dem Muttertag einmal zum Essen ausführen und aushorchen. Sie wird wohl merken, dass man mit dem Essen ein Ziel verfolgt (es ist ja schliesslich unsere Mutter), aber ganz ehrlich: Welche Mutter beschwert sich, wenn es um ein Geschenk für den Muttertag geht?

In diesem Sinne, viel Spass beim Einkaufen und verschafft unseren Müttern einen würdigen Muttertag!

Bild: Rika / pixelio.de

Adrenalin tanken-beim Fallschirm-Tandemsprung

 

 

www.jochen-schweizer.ch
www.jochen-schweizer.ch

 

Ein jeder kennt die Bilder, wenn sich waghalsige Menschen beim Fallschirm-Tandemsprung aus dem fliegenden Flugzeug stürzen. Vielleicht nicht ein Jeder, sehr viele aber ganz bestimmt haben sich immer gedacht: „Das muss ich auch machen“ oder eher wenn „sich mal die Möglichkeit bietet, dann aber…“.

Also, warum nicht einen Fallschirm-Tandemsprung schenken, um demjenigen nicht nur ein bisschen aufzuhelfen, sondern auch gleich dabei mithelfen, den inneren Schweinehund  anzupacken und sogar mitverantwortlich zu sein für einen Adrenalin-Rush  der ganz besonderen Sorte.

Einweisung und Vorbereiten auf den Absprung

Während der Vorbereitung auf das Geschenk Fallschirm-Tandemsprung bekommt man alles, wirklich alles erklärt, nicht zuletzt, um die Sicherheit zu gewährleisten, aber natürlich auch um dem „Springer“ die Sicherheit und vor allem das nötige Vertrauen zu geben!

Sodala, nun ist man also eingewiesen und vertraut der ganzen Sache – mehr oder weniger. Es geht jetzt also ins Flugzeug, schon komplett im Fluganzug und auch schon dem obligatorischen Geschirr für den Fallschirm, bzw. für die feste Verbindung zum Tandempartner. Dieses Flugzeug kann für manche Personen durchaus gewöhnungsbedürftig sein: Bekannt sind Flugzeuge ja nur durch Verkehrsflugzeuge und eine Maschine  für das Fallschirmspringen hat damit nicht viel zu tun. Kleiner, keine Sitze, keine schöne Verkleidung des Flugzeuginneren. Aber keine Sorge diese Flugzeuge haben sich für diesen Sport, den Fallschirm-Tandemsprung bewährt.

Up, up in the air!

Sobald das Flugzeug gestartet ist, merkt man auch warum Verkehrsflugzeuge im Innenraum ausgekleidet sind. Die „Kiste“ scheppert ganz schön, wenn man hochsteigt (nicht vergessen: Die Flugzeuge sind geprüft, erprobt und sicher! Also keine Sorge!). In den meisten Fällen kann man sich ohnehin nur kurze Zeit auf Geschepper konzentrieren, weil schon bald die Vorfreude auf (oder Angst vor) den Fallschirm-Tandemsprung hochkommt.

Smalltalk bei offener Flugzeug-Tür ist mit Sicherheit auch etwas was man nicht allzu häufig sieht. Außergewöhnlich wird es, wenn das Gespräch sozusagen durch den Absprung „unterbrochen“ wird: „Bis gleich, wir sehen uns unten!“

Wenn es soweit ist, ist es auch nicht mehr weit bis zum eigenen Sprung: An den Tandempartner drangeschnallt; dieser sitzt dann unmittelbar vor dem Sprung am Ausstieg des Flugzeugs, der Kunde selbst, hängt da bereits aus dem Flugzeug heraus.

Runter kommt man immer…

Nächster Schritt: Kopf in den Nacken, Hände in den Gurten verhakt, Knie angezogen und los geht’s!

Das Besondere ist die Aussicht, von „eher nicht so schöner Flugzeugdecke“ zum totalen Rundumblick aus tausenden von Metern Höhe, meist auch mit malerischer Landschaft drumherum. Wahrhaft beeindruckend so ein Fallschirm-Tandemsprung!

Kleiner Tipp: mit lautem Gebrüll kann man seiner Freude am besten Ausdruck verleihen!

Die Flugphase beim Fallschirm-Tandemsprung ist natürlich auch besonders toll, weil hier Adrenalin ausgeschüttet wird, das man im Körper behalten kann! Stichwort: Zwei Tage Dauergrinsen!

Ob nun als Geschenk oder für einen selbst: Viel Spaß beim Fallschirm-Tandemsprung und dem Adrenalin-Kick eures Lebens!

Frühlingshafte Geburtstagsgeschenke

Er ist’s

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süsse, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab´ ich vernommen!

(Eduard Mörike)

Der Frühling kommt

Es ist noch nicht einmal richtig Winter gewesen und schon geht es weiter, glücklicherweise auch gleich in die richtige Richtung:

Der Lenz steht vor der Tür und gerade wenn das Wetter besser wird, steigt der Wunsch sein „Winterlager“ zu verlassen, gedrückte Stimmung zu vertreiben und sich selbst und anderen Gutes zu tun. Gerade unsere Liebsten verdienen ja immer etwas, meistens sogar etwas Besonderes.

Geburtstagsgeschenke drücken Interesse aus!

Wenn dann auch noch ein Geburtstag ansteht, kann man seinem Partner oder seiner Partnerin ein wirklich tolles Geburtstagsgeschenk machen, wir wollen ja schließlich selbst auch immer ein bisschen besonders beschenkt werden.

Geburtstagsgeschenke eignen sich ja geradezu perfekt, um die Messlatte etwas höher (manchmal auch etwas niedriger) zu legen. Es ist ja nicht immer einfach zu schenken und vielen Fällen wird es auch dann nicht leichter wenn man die zu beschenkende Person gut kennt.

Durch Geburtstagsgeschenke soll auch immer eine besondere Motivation ausgedrückt werden oder aber zumindest, dass der Beschenkte wichtig genug ist, sich den ein oder anderen Gedanken zu machen. Daher gibt es viele verschiedene Möglichkeiten ins Schwarze zu treffen; es gibt aber auch mindestens so viele Möglichkeit komplett daneben zu liegen.

ABER: Es muss das Richtige sein!

Dieses „daneben liegen“ kann oft sehr lustig sein, beispielsweise beim elften Paar Stricksocken der Oma, es kann aber auch sehr ungünstig sein, wenn man beispielsweise dem Partner etwas schenkt, was dieser partout nicht leiden kann (aber keine Sorge: Richtig schlimm wird es erst, wenn man es „eigentlich hätte wissen sollen“, dass der Partner genau dieses Geschenk nicht mag). Hier gibt es keine offiziellen Erhebungen, jeder von uns wird aber wissen, dass das falsche Geburtstagsgeschenk sehr unglückliche Folgen haben kann.

Und genau hier liegt auch die Krux des Schenkens: Was schenke ich wem?

Mit einem Geschenk wird durch die Blume verraten, ob und wie sehr man den Beschenkten kennt. Das wiederum bedeutet auch, wenn man von seiner Freundin wunderbar passende Geburtstagsgeschenke bekommt, sollte man tunlichst etwas in einer ähnlichen „Kategorie“ schenken, also keine Gutscheine, keine „Tankstellen-Geschenke“ und wohl auch keine Stricksocken von Oma…

Macht euch vernünftige Gedanken, es mag zwar aufwendig sein, lohnt sich aber in jedem Falle!

Bild:  berggeist007  / pixelio.de